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gemäßigte Gesundheitstipps

Alt werden in Würde - mit bestens ausgebildetem Pflegepersonal

Demografischer Wandel als Chance für gute Pflegekräfte?

Dass unsere Gesellschaft einem demografischen Wandel unterliegt, hat sich längst verbreitet. Damit ergeben sich jedoch nicht nur Probleme, die die Rentenkasse betreffen und eine düstere Zukunft mit Pflegenotstand, Altersarmut und Fachkräftemangel malen. Vielleicht ist es einfach längst an der Zeit, umzudenken und im Jetzt und Hier etwas zu tun, um diese Zukunftsaussichten nicht ganz so schwarz erscheinen zu lassen. Keine Frage, es wird mehr ältere Menschen geben und nicht alle werden bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben. Ganz sicher wird ein Großteil mit Krankheiten zu kämpfen haben und es werden ganz normale Alterserscheinungen auftreten, mit denen wir umgehen müssen. Wir wollen nicht hoffen, dass wir tatsächlich von der Wiege bis zur Bahre erwerbstätig sein müssen. Und sicher ist nicht jeder für einen Pflegeberuf geeignet. Doch was, wenn man plötzlich selbst mit einem Pflegefall konfrontiert ist? Möchte man die Pflege eines geliebten Menschen wirklich rund um die Uhr aus der Hand geben? Oder kann man sich vorstellen, einen Teil selbst zu übernehmen? Könnte eventuelle ein Pflegeberuf sogar eine Alternative sein, um nach einer längeren beruflichen Pause wieder ins Berufsleben einzusteigen? Eventuell hat man sogar schon in einer ähnlichen Position gearbeitet und möchte nun nach Kindererziehung und Hausarbeit wieder zurück. Dennoch setzt die Pflege eines Menschen ein gewisses Fachwissen voraus. Es kommt also nicht nur darauf an, ob man sich vorstellen kann, jemanden zu pflegen, sondern auch darauf, ob man dem fachlich gewachsen ist. Dem Alterungsprozess kann keiner von uns entgehen. Beim Umgang mit älteren, vielleicht pflegebedürftigen Menschen sollten wir uns stets vor Augen halten, ob wir im Alter ebenso behandelt werden wollen.

Worauf kommt es in der Pflege an?

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© Lupo / pixelio.de
Wertschätzung und Empathie, Respekt vor dem Alter, das sollte jeder möglichst von Natur aus mitbringen. Leider ist das selbst bei gut ausgebildeten Pflegekräften oftmals Mangelware, sodass es fraglich ist, ob diese Menschen den richtigen Beruf gewählt haben. Natürlich trifft das nur auf Einzelfälle zu und man muss leider zugeben, dass man im Pflegeberuf heute vielfach leider noch immer unterbezahlt ist. Außerdem laufen viele Gefahr, an Burnout zu erkranken, wenn sie nicht für einen Ausgleich und genügend Freizeit sorgen, wenn sie es nicht schaffen, nach dem schweren, anstrengenden Dienst abzuschalten. Eine Pflegefachkraft muss außerdem ein gewisses Fachwissen vorweisen, um eventuelle Gefahrensituationen richtig zu erkennen und dann entsprechend handeln zu können. Dazu gehören beispielsweise Kenntnisse um die richtige Ernährung im Alter. Es muss Grundwissen in der Pharmakologie vorliegen. Man sollte in der Lage sein, Blutdruck und Blutzucker zu messen und wissen, was bei der Medikamentengabe zu beachten ist. Subcutane Injektionen, also Injektionen, die unter die Haut gespritzt werden und das Vorbereiten von Injektionen gehören ebenfalls zum Know-how einer Pflegefachkraft. Im Alter haben viele Menschen mit Durchblutungsstörungen zu kämpfen. Daher sollte man einen Kompressionsstrumpf fachgerecht anlegen können. Das Wundliegen und damit die Entstehung von Dekubiti ist ein großes Problem bei bettlägerigen Menschen. Deshalb ist es notwendig, sich in der Versorgung eines Dekubitus auszukennen. Auch das Trinken stellt im Alter häufig ein Problem dar, da dann schlichtweg das Durstgefühl nachlässt. In diesem Fall ist eine Flüssigkeitsbilanzierung notwendig. Inhalationen, die Verabreichung von Klistieren oder die Stomaversorgung - mit all diesen Dingen hat man im normalen Alltag nichts zu tun. Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, in der Pflege tätig zu werden, sollte daher eine zertifizierte Pflegefortbildung beispielsweise bei jgw-aschke.de besuchen. Denn all diese Aspekte werden innerhalb einer zertifizierten Pflegefortbildung ausführlich behandelt. Nach Abschluss dieser Weiterbildung hält man dann nicht nur ein Zertifikat, das die Teilnahme bestätigt. Durch die praktischen Übungen erlangt man auch die notwendige Sicherheit, um in der Pflege fachgerecht tätig werden zu können. Nicht zuletzt erfährt man in dieser Fortbildung auch Wichtiges über das Haftungsrecht, was gerade bei der Durchführung pflegerischer Maßnahmen von Bedeutung werden kann.

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