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Administrative Hürden und weitere Probleme im Gesundheitswesen

Die Gesundheit ist ein hohes Gut und braucht einen entsprechend starken Schutz. Das komplizierte Gesundheitssystem macht es kranken oder pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen aber nicht gerade leicht. Daher suchen die Ratsuchenden immer häufiger kompetente Unterstützung, um sich in der Flut von Informationen und Richtlinien zurechtzufinden. Ob ein Überblick über Pflegedienste gewünscht ist oder ob eine Angehörigenberatung ansteht, www.das-gesundheitsfenster.de stellt die einzelnen Themen vor und präsentiert sinnvolle Lösungen für die individuellen Probleme.

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© geralt / pixabay.com
Bei dem ersten Kontakt mit den Pflege- und Gesundheitseinrichtungen ist es schwierig, die Übersicht zu behalten. Auch wenn es sich nicht um eine plötzliche Erkrankung handelt, sind die Menschen nur selten darauf vorbereitet. Sie stellen nicht die richtigen Fragen und bekommen daher auch nur unzureichende Antworten. So können gesetzliche Leistungen, die den erkrankten Personen zustehen, verloren gehen. Bei einer Beratung erfahren die Familien, wo sie die zuständigen Ansprechpartner der Krankenkassen, Pflegeheime und der sozialen Institutionen erreichen.

Wenn eine ärztliche Diagnose gestellt wird, fällt es Laien schwer, die gesundheitliche Situation einzuschätzen. Eventuell wird eine Pflege bzw. Betreuungshilfe bewilligt, die sich um die erkrankte Person kümmert. Im Beratungsgespräch erhalten die Patienten bzw. ihre Angehörigen eine genaue Erläuterung bzgl. der medizinischen Diagnose, der Therapiemöglichkeiten und der Dauer der weiteren Behandlung. Durch eine ausführliche Information fühlen sich die Laien nicht mehr so hilflos und sind sich wegen der eigenen Entscheidungen sicherer. Diese können sich auf die Behandlungsmöglichkeiten beziehen oder auf die Maßnahmen während der Reha. Auch die Frage, ob die pflegebedürftigen Personen zuhause wohnen können oder lieber in einer Pflegeeinrichtung betreut werden, lässt sich mit der fachkundigen Beratung leichter beantworten.

Die Ärzte und das medizinische Personal selbst haben im Allgemeinen nicht genug Zeit, um sich eingehend mit diesen Problemstellungen zu beschäftigen. Im Internet gibt es zwar einige interessante Seiten zu diesem Thema, doch diese entsprechen zumeist nicht der persönlichen Situation. Unerfahrene Laien sollten sich daher an professionelle Experten in diesem Bereich wenden. So lassen sich Schwierigkeiten bei der finanziellen Unterstützung durch die Krankenkasse vermeiden, außerdem können die Patienten bei auftretenden Komplikationen schneller reagieren.

Der Krankheits- und Gesundungsprozess läuft bei jedem Menschen anders ab. Bei einigen heilen die Narben nach einer OP schneller als bei anderen. Eventuelle Behandlungsfehler können ggf. Probleme nach sich ziehen. Dann kommt es darauf an, sofort zu reagieren. Eine direkte Koordination von Arzt zu Arzt oder zwischen Krankenversicherung, Pflegeeinrichtung und weiteren Ansprechpartnern erleichtert hier die Vorgehensweise. Dabei wird stets die Gesundheit als oberstes Ziel angesehen. Um eine gute Heilungschance zu haben, ist es wichtig, positiv zu denken. Das gilt nicht nur für den Patienten selbst, sondern auch für diejenigen Menschen, mit denen er täglich zu tun hat. Ärzte, Pfleger und Betreuungspersonal sind gleichermaßen für die Genesung zuständig. Eine wachsende Unzufriedenheit mit dem gesamten System und der nur langsamen Heilung kann hingegen die Besserung hinauszögern.

Sowohl die Patienten als auch ihre Familien werden häufig ungeduldig während der verschiedenen Behandlungen und Therapien. Wenn sie jedoch nachvollziehbare Erklärungen erhalten, so fühlen sie sich respektiert. Die Zufriedenheit wächst und damit auch die Hoffnung, dass es bergauf geht. Abhängig von der Erkrankung müssen in diesem Zusammenhang wichtige Details zu den Pflegestufen und zur Hilfsmittelbeantragung besprochen werden. Während sich das Gesundheitsmanagement um die administrativen Angelegenheiten kümmert, können sich die Patienten und deren Angehörige auf die Genesung konzentrieren.

Wichtige Themen, die ebenfalls in diesem Gebiet zu klären sind, beziehen sich auf die Gesundheitsfürsorge und -vorsorge, auf Patientenverfügungen und Testamente sowie auf die Fortbildung der Pflege- und Betreuungskräfte. Auf dieser Basis erhalten einerseits die Patienten eine komplette Unterstützung, die Unsicherheiten ausschließt, andererseits ist eine fachkundige medizinische Begleitung gewährleistet. Diese muss nicht notwendigerweise im Pflegeheim oder in einer Klinik durchgeführt werden, sondern kann auch als eine Pflege-Betreuung zuhause stattfinden.

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