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gemäßigte Gesundheitstipps

Besser leben durch gesündere Ernährung

Das Streben nach einem langen Leben

Der Wunsch eines jeden Menschen ist ein erfülltes, langes Leben - und dies natürlich (wenn möglich) bei bester Gesundheit. Denn was nützen einem aller Reichtum und alles Geld, wenn man krank ist und nur noch so dahinsiecht? Um dieses Ziel zu erreichen kann man selbst einiges tun. Immer wieder wird dazu geraten, durch Sport oder andere Körperbetätigungen die Muskeln zu stärken und seinen Körper „in Form“ zu halten. Dass Übergewicht keine positiven Effekte auf die Gesundheit hat, dürfte auch allen Menschen bekannt sein. Und zu viel Alkohol und Zigaretten wirken sich außerordentlich schädlich auf den menschlichen Organismus aus. Aber auch die Ernährung spielt eine sehr große Rolle in puncto Gesundheit.

Durch optimale Ernährung zu einem guten Körpergefühl

Was versteht man eigentlich unter „gesunder“ Ernährung? In jeder Diät wird darauf hingewiesen, wenig Zucker, wenig Fett und allgemein weniger zu essen. Dafür aber viel Obst, Gemüse, mageres Fleisch und Fisch. Dies ist eigentlich auch alles richtig. Eine gewisse Zeit hält man sich meistens an die vorgegebenen Ernährungspläne und nimmt wahrscheinlich auch ab. Verzichtet man aber ständig auf Süßigkeiten oder auch einmal auf ein saftiges Steak stellt sich sehr bald der vielgehasste Heißhunger ein - der Jojo-Effekt lässt grüßen. Sinnvoller ist es, die Ernährung langsam, aber dauerhaft umzustellen. Und man sollte auch nicht immer auf seine bisherigen Lieblingsspeisen verzichten. Wer seine Ernährung „Step by Step“ umstellt, hat einen längerfristigen Erfolg. Und kann diese Ernährungsform auch dauerhaft fortführen, ohne ständig das Gefühl des „Verzichtens“ zu haben.

Mageres Fleisch - Ein erster Schritt in Richtung „gesunde Ernährung“

Es muss nicht immer der fette Schweinebauch zum Grillen sein. Mageres Fleisch schmeckt - gut gewürzt oder in Marinade eingelegt - genauso gut. Manchmal isst man auch, ohne eigentlich Hunger zu haben: Zum Beispiel abends vor dem Fernseher oder auch, wenn man sehr viel Stress oder Probleme hat. Wer dann zu Kartoffelchips & Co. greift, geht in die falsche Richtung. Es gibt aber auch köstliche Snacks, die man sich mit einem guten Gewissen zwischendurch gönnen darf.

„Beef Jerky“ - Der neue Trend aus Amerika in Sachen „Snacks“

Wer gerne zwischen den Hauptmahlzeiten etwas knabbert, sollte einmal „Beef Jerky“ ausprobieren. Dabei handelt es sich um in Streifen geschnittenes Fleisch, welches vollkommen von Fett befreit ist. Je nach Geschmack wird es entweder in einer pikanten, süßen oder auch salzigen Flüssigkeit eingelegt und dann in speziellen Öfen bei niedriger Hitze (unter 70° C) luftgetrocknet. So entsteht ein leckerer Snack, der problemlos ohne Kühlung aufbewahrt werden kann. Dieses Trockenfleisch ist sehr cholesterinarm und hat wesentlich weniger Kalorien als andere kohlenhydratreiche Snacks. Der sehr hohe Proteingehalt bei weniger Fett macht Beef Jerky gesünder als manch andere Fleisch- oder auch Wurstsorten.

Woher stammt „Beef Jerky“?

trockenfleisch
© Carsten Jünger / pixelio.de
Am weitesten ist „Jerky“ in Nordamerika bekannt. In Südamerika wird hingegen unter dem Begriff „Biltong“ Trockenfleisch aus verschiedenen Wildarten hergestellt. Vor langer Zeit haben bereits die nordamerikanischen Indianer aus Büffelfleisch ein Produkt mit dem Namen „Pemmikan“ (Bison- oder anderes dunkles Fleisch) hergestellt. Es diente den Indianern als Proviant und Notration. Das Fleisch wurde bereits von den Indianern mit Marinade oder Salz eingerieben, für die Dauer von ca. 12 Stunden zusammengerollt und für einige Zeit zur Trocknung in die Sonne gelegt. Danach konnte das Fleisch entweder trocken gekaut werden oder aber es wurde vor dem Verzehr zwischen zwei Steinen weichgeklopft und in Wasser gekocht.

Lebensmittelkonservierung nach althergebrachter Art

Bereits seit Hunderten von Jahren wurde Fleisch im Rahmen der Lebensmittelkonservierung getrocknet. Durch den Entzug von Wasser wird das Fleisch leicht und bleibt lange haltbar. Zur Herstellung von etwa 100 g „Beef Jerky“ werden übrigens 250 g Rindfleisch benötigt. Die Beschaffung von Beef Jerky ist in Deutschland noch ein kleines Problem, Im Internet bieten aber bereits zahlreiche „Jerky Shops“ dieses Trockenfleisch in vielen Geschmacksrichtungen an.

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