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Mit Homöopathie gesund werden

Mit Homöopathie gesund werden

Die Homöopathie fußt auf dem Grundsatz, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen. Genau darauf bezieht sich der Begriff der Homöopathie. Für die Personen, die homöopathisch behandelt werden, bedeutet dies eine gezielte Behandlung: Sie erhalten die Heilmittel, die bei einem Gesunden vergleichbare Symptome hervorrufen würden. Mit Feuer gegen Feuer kämpfen, das funktioniert auch bei gesundheitlichen Beschwerden.

Ähnlich wie andere Naturheilverfahren spielt die Homöopathie in der heutigen Medizin eine immer wichtigere Rolle. Es wird nicht mehr so stark abgegrenzt zwischen der Schulmedizin und anderen Methoden. Auch die verschiedenen Arten der Naturheilmethoden lassen sich nicht immer eindeutig trennen. Das ist beispielsweise bei einem Blick auf die Unterschiede der Homöopathie und der Phytotherapie bzw. der Pflanzenheilkunde zu erkennen.

Der Einstieg in die homöopathische Behandlung

Auf der Internetseite www.katharinakrstev-coaching.de erfahren die interessierten Leser mehr über die Homöopathie selbst sowie über den Ablauf einer Behandlung. Diese beginnt zunächst mit einer gründlichen Erstanamnese, die intensive Gespräche beinhaltet. Auch die psychologischen Hintergründe sollten nicht vernachlässigt werden, denn häufig sind es psychosomatische Erkrankungen, die einem das alltägliche Leben schwer machen.

Bei einer homöopathischen Behandlung ist es wichtig, dass der Patient die nötige Bereitschaft zeigt und nicht hinter den Berg hält. Ansonsten können die eigentlichen Ursachen für seine Beschwerden nicht erkannt werden. Oft erstreckt sich die homöopathische Begleitung über einen längeren Zeitraum, sodass man bald selbst lernt, die eigenen körperlichen Zeichen zu deuten. Erst die gesammelte Krankengeschichte und der Austausch mit dem Homöopathen helfen jedoch dabei, die Situation zu verbessern.

Während der Therapie geht es immer wieder darum, ehrlich zu sein. Nur mit dem Feedback der Patienten ist es möglich, Verbesserungen oder Rückschläge wahrzunehmen und die Behandlung eventuell daran anzupassen. Die Auswahl der homöopathischen Mittel hängt unmittelbar mit den medizinischen Erkenntnissen zusammen und benötigt hin und wieder eine Kontrolle, um festzustellen, ob ggf. ein anderes Mittel eher zum Ziel führt. Gleichzeitig soll der individuelle, eigene Rhythmus gefunden werden, der eine harmonische Grundlage schafft und die Lebensqualität erhöht.

Was die Homöopathie kann

Wer sich mit dem Thema Homöopathie beschäftigt, erfährt viel über die Heilmittel und deren Zusammensetzung. Die Arzneien sollen jedoch nicht nur direkt gegen die Erkrankung wirken, sondern auch die körpereigenen Heilkräfte stärken. Fachbücher und Experten-Seiten im Internet suggerieren teilweise, dass auch eine Selbstmedikation helfen kann. Das mag stimmen, wenn man nur unter leichten Beschwerden leidet. Die entsprechenden Medikamente sind oft ohne Rezept erhältlich. In der Apotheke bekommt man eine detaillierte Beratung zu den Mitteln sowie zu den speziellen Anwendungsbereichen.

Bei psychisch bedingten Erkrankungen sollte man am besten direkt einen Homöopathen konsultieren. Dieser konzentriert sich nicht allein auf die Erkrankung, sondern er stellt auch Fragen zu den Hintergründen. In einer schwierigen Situation sind die Menschen viel stressanfälliger und damit empfindlicher gegenüber gesundheitlichen Gefährdungen. Deshalb ist der Weg zur homöopathischen Behandlung oft der richtige Schritt zu einem besseren Lebensgefühl.

Mithilfe der Homöopathie entwickelt man sich auch psychisch weiter und lernt, sich den verdrängten Problemen zu stellen. Dies ist immanent wichtig für die innere Regeneration. Der Erfolg zeigt sich in einer Linderung der psychosomatischen Symptome, wie sie bei Stress oder Erschöpfungszuständen auftauchen. Auch Schwierigkeiten am Arbeitsplatz lassen sich abmildern, wenn man die richtige Unterstützung bekommt.

alternativ
cenczi / pixabay.com (public domain)
Je nach Situation kann die homöopathische Behandlung auch nur über einen bestimmten Zeitraum durchgeführt werden. Einige Menschen haben nur vorübergehende Beschwerden aufgrund von Prüfungsangst oder weil sie einen nahen Freund verloren haben. Gegen Panikanfälle oder Schlafstörungen sollte man nicht zu harten Medikamenten mit Nebenwirkungen greifen, sondern lieber zu pflanzlichen Heilmitteln. Diese halten die Sorgen und anderen Probleme in Schach, sodass man sich nicht ständig überreizt oder ängstlich fühlt. Auf dieser Basis können die homöopathischen Mittel auch gegen depressive Stimmungsschwankungen oder Phobien helfen, sodass man wieder mehr Freude an seinem Leben hat.

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