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Guter Schlaf unterstützt ein langes Leben mit viel Lebensqualität

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© Rainer Sturm / pixelio.de
Schlafen gehört für die Menschen so selbstverständlich zum Leben wie das Atmen. Wer sich nicht gerade an einen Traum erinnert, oder daran, dass er schlecht geschlafen hat, macht sich über den Schlaf keine weiteren Gedanken. Und wer Artikel liest, in dem beschrieben ist, dass der Mensch etwa ein Drittel seine Lebens verschläft, denkt eher über die verlorene Lebenszeit nach, als darüber, was der Schlaf ihm Gutes tut. Doch Schlaf ist alles andere als verlorene Lebenszeit. Ganz im Gegenteil. Wer sich über einen guten und gesunden Schlaf freuen kann, der kann für sein Leben eher Zeit dazu gewinnen. Denn ein gesundes und langes Leben ist unverzichtbar mit einem gesunden Schlaf verbunden. Menschen, die häufig oder sogar permanent zu wenig und / oder schlecht schlafen verkürzen hingegen ihr Leben, da sie ihren Organismus schwächen und anfällig für Krankheiten machen.

Und nicht nur die Lebenszeit wird beeinträchtigt, sondern auch die Lebensqualität. Was nützen einem zusätzliche Stunden, Tage, Wochen oder Monate, wenn sie dafür mit Lustlosigkeit, Leistungsschwäche, geringer Belastbarkeit und Kränklichkeit bezahlt werden müssen?

Gesund und gut schlafen bedeutet gesund und gut Leben

Dass der Schlaf für die Gesundheit so wichtig ist, hat damit zu tun, was während des Schlafens im Körper passiert, denn die Ruhe findet nur äußerlich statt und selbst die ist nur ein Schein, denn wer einen Schlafenden über längere Zeit beobachtet, dass ein Schlafender keinesfalls nur ruhig daliegt.

Doch die meiste Arbeit findet nicht sichtbar auf Stoffwechselebene statt. Es gibt eine Stoffwechselgeschehen, die vorwiegend des Schlafs ablaufen. So regeneriert sich unser Immunsystem durch Schlafen und auch manche Hormone wie z.B. Wachstumshormone werden besonders im Schlaf ausgeschüttet. Sie sorgen nicht nur für Wachstum, sondern auch für Zellerneuerung und Reparatur. Das ist besonders deutlich erkennbar, wenn man sich nach einer Krankheit wieder erholt. Nicht selten geht man noch krank schlafen und wacht gesund wieder auf. Aber auch während der Krankheit ist Schlaf das Beste, was uns neben Trinken und Essen stärkt und unterstützt mit der Krankheit fertig zu werden.

Auch wenn der Schlaf noch nicht bis in alle Einzelheiten erforscht ist, so ist es doch einleuchtend, dass der Organismus durch das Zurückfahren bzw. Ausschalten der typischen Tages-Aktivitäten nun Energie übrig hat, um all das zu erledigen, wozu tagsüber keine Zeit und Möglichkeit besteht. Denn nicht nur die Körperzellen erholen sich, auch der Geist wird sozusagen erfrischt und bereinigt, in dem die Informationen des Tages verarbeitet, Neue Erfahrungen zugeordnet werden. Dadurch bekommt das bekannte Sprichwort „Einmal über eine Sache schlafen“ seine Erklärung. Denn diese geistige Aufarbeitung lässt so manches nach dem Aufwachen klarer sehen. Auch wer dabei ist, etwas Neues zu lernen, lernt nicht nur im Wachzustand. Der Schlaf trägt ganz wesentlich dazu bei, dass das Neue auch richtig verankert wird, so dass es im sinnvollen Zusammenhang mit bisher Erlerntem bzw. bekanntem Wissen steht und auch behalten wird.

Zu einem gesunden Schlaf gehört die richtige Schlafunterlage

Wer gesund schlafen möchte, so dass er am nächsten Tag frisch und munter aus dem Bett springt braucht die richtige Umgebung, also einen Schlafraum, der möglichst auch nur dem Schlafen dient und entsprechend eingerichtet und temperiert ist, sowie die richtige Schlafkultur. Schlafkultur bedeutet, dass jeder durch sein Verhalten dazu beitragen kann, den Schlaf zu verbessern oder zu verschlechtern. So scheint Alkohol nur im ersten Moment eine gute Einschlafhilfe, denn er kann die einzelnen Schlafphasen empfindlich stören. Ebenso stört ein voller Magen oder ein aufwühlender Film usw. Schlaffördernd ist frische Luft und ausreichend Bewegung tagsüber, so dass nicht nur der Geist, sondern auch der Körper müde ist.

Und nicht zuletzt ist es wichtig, dass man auf einer guten Matratze liegt, welche den Körper speziell die Wirbelsäule und Gelenke beim Schlafen unterstützt und entlastet und keine Fehlhaltungen oder Druckpunkte forciert. An einer guten Matratze sollte man daher nicht sparen, denn sie ist eine Anschaffung für lange Zeit und gerade deshalb ist es wichtig, dass sie auch lange haltbar ist. Wer schon eine ältere Matratze hat, sollte sie immer wieder mal daraufhin kontrollieren, ob sie noch ihre Funktion erfüllt, erst recht, wenn man das Gefühl hat, schlechter zu schlafen oder morgens bereits mit Schmerzen aufwacht. Nicht immer ist es das eigene Alter, das einen morgens mit Schmerzen aufwachen lässt, sondern das der Matratze auf der man liegt.

Weitere Informationen rund um das Thema Matratzen können auf der Seite von Optimo Matratzen eingeholt werden. Hier können nicht nur passende Matratzen erworben werden, man erhält auch gleich die fachliche Beratung, damit die neue Matratze, den eigenen Bedürfnissen angepasst ist. Denn wie das Sprichwort schon sagt, wie man sich bettet so liegt man. Und nur wer gut liegt, kann im Schlaf die so notwenige Erholung finden.

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