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Schnarchen behandeln lassen

Es gibt viele Anlaufstellen und viele Möglichkeiten, um das Problem des Schnarchens behandeln zu lassen. Ein solcher Weg ist die Schnarchtherapie in Ansbach, die von einer hier ansässigen Ärztin mit viel Erfahrung in ihrer spezialisierten Praxis angeboten wird. Schließlich kann heutzutage kein Mann mehr behaupten, er könne nichts gegen das Schnarchen tun und seine Frau müsse eben damit leben. Nachts die Wände durchsägen ist heutzutage schließlich keineswegs mehr normal, da es medizinisch gesehen viele Mittel und Wege gibt, dafür zu sorgen, dass nachts Ruhe herrscht.

Was steckt hinter dem Schnarchen?

katze
© asrawolf / pixelio.de
Schnarchen ist ein Faktor, der sowohl für denjenigen, der selbst schnarcht, als auch für denjenigen, der daneben schläft und das Schnarchen dadurch Nacht für Nacht immer wieder hören muss, wirklich belastend ist. Schließlich kann man durch die Anstrengung, die das Schnarchen mit sich bringt, selbst als Schnarcher nachts keine richtige Erholung finden und weckt sich eventuell sogar selbst dadurch auf. Ähnlich geht es dem Partner, der vor allem durch die unregelmäßige Lautstärke immer wieder aus dem Schlaf hoch schreckt und oft auch schlecht einschlafen kann, wenn der Partner bereits schnarcht. Schnarchen ist schließlich keine Kleinigkeit oder Lappalie, sondern kann ebenso laut und ebenso störend sein wie ein LKW; der direkt vor dem Fenster mit hoher Geschwindigkeit vorbei fährt. So kommt es, dass Schnarchen nicht nur einer der größten Streitpunkte zwischen Paaren ist, sondern dass es auch ein großes Problem für den gesunden Schlaf ist. Wer schnarcht bzw. Schnarchen mithören muss, der ist morgens nicht erholt und das wirkt sich langfristig natürlich auch stark auf die Gesundheit aus. Man ist nicht einfach nur müde und erschöpft, wenn man unter Schnarchen leidet. Man kann auch Kopfschmerzen aus diesem einen Grund bekommen und oft führt langfristiges Schnarchen sogar zu Konzentrationsstörungen. Es sind übrigens nicht nur Männer, die schnarchen: Je älter man wird, desto mehr schnarchen auch Frauen, bis schließlich rund 60 Prozent aller Männer und 40 Prozent der Frauen insgesamt schnarchen. In Europa schnarchen zum Beispiel 50 Prozent aller Männer um die 50 Jahre. Meistens hat das Schnarchen ganz banale körperliche Ursachen wie blockierte Atemwege und ein dadurch entstehender Sauerstoffmangel, den man durch Schnarchen auf intuitive, aber schädliche Weise auszugleichen versucht.

Was kann man nun gegen Schnarchen tun?

Ein guter Arzt wie die Praxis in Arnsberg kann mit einer genauen Diagnose beginnend eine individuelle Therapie einleiten und dem Schnarchen so auf den Grund gehen. Denn es gibt verschiedene Sorten von Verengungen der Atemwege im Schlaf und wo die Enge sitzt, muss zunächst genau herausgefunden werden. Wenn es sich um das bei Weitem häufigste Problem handelt, dass die Atemwege nachts nicht so frei sind, wie sie es eigentlich sein sollten, dann kann eine Schnarchschiene wahre Wunder bewirken. Eine solche Schnarchschiene als kieferorthopädische Spezialanfertigung und echte Hilfe sorgt dafür, dass der Unterkiefer auch in Schlaf, wenn der Körper entspannt wird, stabil bleibt. Durch diese Stabilisierung wird der Unterkiefer gehalten und die Atemwege nicht länger blockiert. Kaum sind die Atemwege frei, reduziert der Körper auch das Schnarchen und manchmal reagiert der Körper sogar damit auf die Stabilisierung, dass er ganz aufhört, zu schnarchen. Aber auch schon eine Reduzierung der Anstrengung und des Lärms kann eine enorme Erleichterung sein, die durch kieferorthopädische Hilfe erreicht wurde.

Andere Formen der Schnarchtherapie

Zusätzlich kann man versuchen, feste Schlafzeiten einzuhalten, entspannter ins Bett zu gehen und so besser zur Ruhe zu kommen. Manchmal ist auch ein zu hohes Körpergewicht schuld, was den Körper nachts belastet und nur durch ein gezieltes Abnehmen reduziert werden kann. Auch sollte man unbedingt späten Alkoholgenuss vermeiden und nichts Alkoholisches vor dem Schlafengehen mehr zu sich nehmen, da dadurch manchmal ein Schnarchen erzeugt werden kann, das eigentlich gar nicht nötig wäre. In jedem Fall geht es nicht ohne den Gang zum Arzt und die medizinische Diagnose.

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