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Kontroverse Zahnpflege

Achtung. Dieser Text kann Spuren von Satire enthalten.

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OpenClipart-Vectors / pixabay.com (pixabay license)
Früher war alles so einfach: Dreimal täglich Zähne putzen mit einer Zahncreme, die möglichst viel Natriumfluorid enthält und Du bekommst saubere und stets weiße Zähne. Und wenn doch einmal Karies im Zahn sein sollte, dann hilft die Amalgamfüllung. Aber wir leben heute in komplizierten Zeiten. Da gibt es zu jeder Frage verschiedene Antworten und nicht selten auch kontroverse Meinungen. Damit muss die Politik leben und auch die Medien. Und sogar die Schulmedizin ist davon betroffen.

Hier ein satirischer Blick auf die Zahnpflege als Video

Das Ende der Amalgamfüllungen

Wenn früher ein kariöser Zahn aufgebohrt wurde, dann wurde er auch alsbald wieder mit einer Amalgamfüllung verschlossen. Manche dieser Füllungen blieben zehn oder zwanzig Jahre stabil, manche Zahnarzt-Patienten nahmen diese quecksilberhaltigen Verschlusssachen sogar mit ins Grab. Moment mal, Quecksilber? Das würde doch heute niemand mehr in den Mund nehmen, oder? Und so ist es gängige Praxis dieses alte Füllmaterial wieder aus den Zähnen zu bohren. Verschlossen wird das nunmehr viel größere Loch dann mit einer Füllung aus Zahnzement. Ein Material, das tendenziell weniger dauerhaft haltbar ist als die gute schlechte Amalgamfüllung. Aber wir wollen ja nicht unseren Körper mit solchen Materialien vergiften. Also muss nach einigen Jahren die Zementfüllung wieder erneuert werden und das aufgebohrte Loch wird dann noch größer. Irgendwann einmal ist es zu groß für eine weitere Füllung und dann steht Zahnersatz an. Erstmal eine Teilüberkronung und dann das vollständige Krönchen. Und kommt die Dauerbaustelle eines gebohrten Zahns zur Ruhe. Hoffentlich.

Nach der Mahlzeit Zähneputzen?

Nach jeder Mahlzeit die Zahnbürste in die Hand nehmen. Das war früher auch eine recht schlichte Regel. Doch heute? Da unterhalten sich die selbsternannten Experten über Säureattacken und die Mundflora. Und wer all zu schnell nach der Speise ins Badezimmer rennt und die mutmaßliche Kariesattacke abzuwehren, der schadet den Zähnen mehr als es denselben hilft. Vor allem nach einem Glas Cola sollte man schon gar nicht die Zähne putzen. Am besten überhaupt nicht mehr. Oder sollte man nicht besser doch das Gegenteil tun. Genau wie bei den sogenannten Ernährungsexperten sind auch die Tipps zur Zahnpflege recht widersprüchlich. Was sollen wir da nur tun?

Die Sache mit dem Natriumfluorid

Natriumfluorid macht die Zähne weiß und stabil. Natriumfluorid ist allerdings nun wirklich kein Produkt, das in der Natur vorkommt. Und schon gar nicht in unserem Körper. Wir finden diese chemische Substanz nicht nur in der Zahncreme und in der Mundspülung, sondern auch im Salz und in so manchem Leitungswasser. Sicherlich: Wir werden wohl nie die tägliche Obergrenze erreichen, die unserem Körper schädigt. Aber wollen wir solche Chemie wirklich in uns haben? Wer beim Einkaufen etwas länger sucht, wird vielleicht auch eine fluoridfreie Zahncreme finden. Und dann jeden Abend mit schlechtem Gewissen die Zähne putzen. Die Zähne, die ohne Fluorid vielleicht bald schon ein Trümmerhaufen sind? Und wenn der Zahnarzt dann bei der nächsten Inspektion ein Loch findet, dann wissen wir auch warum. Wie auch immer, der natürlich lebende Mensch hatte bestimmt kein Natriumfluorid. Aber der natürlich lebende Mensch ist ja auch kaum 30 Jahre alt geworden. Und wie sahen wohl seine Zähne aus? Fluoride können Bakterien in unserem Mund abtöten. Und was tötet dieser Wirkstoff in unserem Körper dann sonst noch ab. Die übliche Menge Natriumfluorid in einer Tube Zahnpasta könnte ein kleines Kind töten. Gut, dass uns das nicht schadet.

Die Alternativen

Nun, ich trinke weiterhin gerne mein Glas Cola. Aber weil dies meine Mundflora so sehr durcheinander bringt, gehe ich danach drei Tage lang nicht mehr meine Zähne putzen. Auf säurehaltiges Obst verzichte ich gänzlich. Und anstelle von Natriumfluorid putze ich meine Zähne jetzt nur noch mit Zucker.

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